- Use cases auf Papier entwerfen ist ja mal 1000x besser als mit irgendeiner Software.
- Ich muss wirklich überlegen, was genau ein Zettelkasten-Programm können müsste und was eh analog mehr Sinn macht. Bei welchen Schritten in einem kreativen Prozess kann eine Zettelkasten-Software unterstützen? An welchen Stellen wird sie aus ihrer Natur heraus schon behindern?
- Die Idee, einfach komplett zurück ans Reißbrett zu gehen und “top to bottom” durch das Problem zu gehen, war eine meiner besseren in letzter Zeit. Könnte also bergauf gehen. Wird Zeit.
P.S.: Und irgendwie hab ich gerade das Gefühl, dass das Grundprinzip noch immer nicht ganz richtig ist. Verdammt.
